Tariq Ramadan, "verunglimpft wie ein muslimischer Jude"

Ein Artikel, vom 15. November 2005, zuerst erschienen unter dem Titel
"Der Salafist Tariq Ramadan, "verunglimpft wie ein muslimischer Jude"
Dieser Artikel war und ist aktuell; er wird noch eine Weile aktuell sein.


"Der Spiegel" veröffentlicht, am 14. November 2005, ein Gespräch mit dem "Islam-Wissenschaftler und Philosophen" Tariq Ramadan über die Aufstände in französischen Vorstädten, die Integration von Muslimen in Europa und die notwendige Modernisierung des Islam". Darin bedauert er sich als einen der "am meisten verleumdeten muslimischen Intellektuellen", über ihn rede man wie früher über die Juden: "Ich werde verunglimpft wie ein muslimischer Jude".

Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden

Auf was in dem Buch soll ich mich zuerst einlassen? Ich beginne mit dem gerade jetzt aktuellen Kapitel über die Hamas - "Islamischer Widerstand". (S. 278 - 283)

Bereits nach der Lektüre der fünfeinhalb Seiten müßte einigen ihr Weltbild ins Wanken geraten, daß Antisemitismus, Judenhaß und Judenfeindschaft, von den Nationalsozialisten in die islamischen Staaten exportiert worden wären. Dem ist nicht so. Die Hamas befindet sich in einem permanenten Glaubenskrieg gegen die Juden, ihre Brigaden haben durch ihre Führer freie Hand, mit den Brüdern der Affen und Schweine zu machen, was sie wollen. (S. 280)

Affen sind die Juden gemäß Koran Suren 2:65, 5:60, 7:166.

Tariq Ramadan, "ein Ideologe, ein Pseudo-Intellektueller"

Ein wieder aktueller Artikel, vom 19. November 2005, über den Scharlatan, seinerzeit unter dem Titel "Prof. Dr. Tariq Ramadan - 12 Jahre im Dienste des europäischen Islamismus"



Im Frühjahr 1994, gerade zurück aus Kairo nach einem Einzelunterricht in Islam an der Al-Azhar-Universität, 1992/93, erscheint Tariq Ramadan (geb. 26. August 1962) unter den Muslimen Frankreichs. Der 31-jährige Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna beeindruckt junge Muslime in Marseille. Die jungen Frauen, fast alle mit Kopftuch, die jungen Männer getrennt von ihnen, lauschen in einem Festsaal ergriffen seiner Predigt. "Seine Verführungs- und Überzeugungskraft sind enorm. Er bedeutet ihnen, sich gegen die Gottlosen (les impies) aufzulehnen ..., tugendhaft zu sein, er lehrt sie, daß Islam der Frieden sei, zuerst der innere Frieden. ... Allein an die Adresse der Mädchen wendet er sich, daß Islam Schamhaftigkeit, daß das Tragen des Kopftuchs eine Geste des Glaubens sei, und daß sie wie die Jungen das Recht hätten zu studieren. Er lädt sie ein, sich in der Gesellschaft zu entfalten, aber Allah unterworfen zu bleiben," schreibt Antoine Menusier im "Figaro", vom 31. Januar 2004. Dort erfährt man auch, daß die Moschee in Genf in der Hand der Saudis sei, "mal Freunde, mal Feinde der Muslimbrüder".

Tariq Ramadan und ATTAC vereint im Kampf

ATTAC - At-Taqqiya - Attacke. Ein Artikel vom 24. November 2003


Im August 2002 erklärt der damalige ATTAC-Präsident und heutige ATTAC-Ehrenpräsident Bernard Cassen über die französische Regierung: "Eine linke oder eine rechte Regierung ändert nichts, weil das Projekt ATTAC darauf zielt, die Geister vom liberalen Virus zu entgiften, der ihr seit einem Vierteljahrhundert eingetrichtert ist." Ein von dieser "Gegenoffensive" durchgeführtes großes internationales Treffen ist das Europäische Sozialforum (ESF), vom 12. bis 15. November 2003, in und um Paris.

Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Rezension


Islamismus und Fundamentalismus kann man am besten mit Islam bekämpfen. Das behauptet der Muslimfunktionär Aiman Mazyek unwidersprochen, in der Sendung Studio Friedman, assistiert vom Berliner Innensenator Ehrhart Körting, am 15. Juli 2010. Es handelt sich um eines der unzähligen Beispiele für die Verdummung der Deutschen durch Politik und Massenmedien, die sich beide zu Sprachrohren der Islamisierung unserer Gesellschaft erniedrigt haben.